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Tarot

Kartenleger Michael: Tarot


Tarot: Foto: © n defender / shutterstock / #1044349873
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Das Leben wird immer schneller und anspruchsvoller. So kann es durchaus zu Ängsten und Unsicherheiten in Bezug auf die Zukunft kommen. Wir fühlen uns manchmal überfordert und wissen nicht, wie es weitergehen soll. Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach einer außenstehenden Hilfestellung und wenden sich dem Kartenlegen zu. Die Aussagen der Karten können Interessantes offenbaren und als Wegbegleiter dienlich sein. Hierbei stehen verschiedene Kartendecks zur Verfügung. Das Tarot gilt als Klassiker und wird von Kartenleger und Kartenlegerin sehr gerne genutzt, um Licht ins Dunkel zu bringen.

Wissenswertes rund um das Tarot

Die Tarotkarten zählen auch heute noch zu den populärsten und beliebtesten Kartendecks als Wahrsagekarten. Häufig kommen sie auch im psychologischen Zusammenhang zum Einsatz. Der Begriff "Tarot" stammt aus dem Französischen und ist der Name eines Kartenspiels. Wo tatsächlich die Wurzeln der Herkunft liegen, darüber gibt es keine eindeutige Meinung. Verschiedenen Quellen zufolge kann die erstmalige Verwendung etwa bis ins 14. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Ab dem 15. Jahrhundert lassen sich auch in Europa die ersten Nachweise darüber finden.

Das klassische Tarot besteht aus 78 Karten, welche in die Große und die Kleine Arkana unterteilt sind. Die 22 Karten der Großen Arkana gelten auch als Hauptkarten, als ursprüngliche Karten, über die der energetische Ursprung erreicht und in die großen Mysterien des Lebens eingetaucht werden kann. Die 56 Karten der Kleinen Arkana sind erst später dazugekommen und stehen für das aktuelle Geschehen und damit verbundenen Lösungsmöglichkeiten.

Tatsächlich gibt es mehrere Hundert Tarotdecks, die sich teils in kleinen Details, teilweise aber auch erheblich voneinander unterscheiden. Die verschiedenen Varianten basieren auf den zugrundeliegenden spirituellen, philosophischen kulturellen und esoterischen Systemen sowie der jeweiligen künstlerischen Gestaltung.

Beliebte und bekannte Tarotdecks

Crowley Tarot - in den Vierzigerjahren wurde dieses Tarotdeck von dem Okkultisten und Schwarzmagier Aleister Crowley erschaffen. Für die Bebilderung war Lady Frieda Harris, eine englische Künstlerin, zuständig. Die Kartenbilder wurden erstmalig 1944 als Buchillustration "Book of Thoth" veröffentlicht, weshalb auch oftmals vom "Thoth Tarot" gesprochen wird. Als Kartendeck erschien es erstmal 1969 auf dem Markt. Die Dramatik und Tiefe der Bebilderung spiegeln die magischen Vorstellungen Aleister Crowleys wider.

Rider-Waite Tarot - der okkultistische Autor Arthur Edward Waite schuf dieses Kartendeck gemeinsam mit der amerikanischen Künstlerin Pamela Colman Smith. Beide waren Mitglied des Golden Dawn. Um 1910 wurde es vom Londoner Verlagshaus Rider & Son veröffentlicht. Es heißt, dass es der Künstlerin zu verdanken ist, dass bei diesem Deck auch die Zahlenkarten gekonnt in Szene gesetzt wurden, wodurch sie als einzigartig und sinnbildlich gelten.

Marseille Tarot - etwa 1760 wurde das heute bekannte Tarotdeck von der Kartenmanufaktur Nicolas Conver in Marseille auf den Markt gebracht. Es wird davon ausgegangen, dass sich der damaligen Popularität der Hafenstadt bei der Namensgebung bedient wurde. Basierend auf alten Holzstichen sind die Bilder der Karten lediglich in rot, blau, grün und gelb koloriert. Auch wenn sie vielfach als alt und grobschlächtig bezeichnet werden, können sie trotzdem interessante Aspekte offenbaren.

Engeltarot - dies Deck gilt als besonders unter den Tarotkarten. Mit den Engeln verbunden stehen sie durchweg für das Gute, wie die Engel und Schutzengel selbst. Die Aussagen können Hoffnung und Trost spenden, aber auch Mut und Kraft geben. Die Karten können so zum positiven Begleiter in Krisensituationen werden.

Interessantes entdecken

Die verschiedenen Tarotkarten-Decks können grundsätzlich zu allen Themen des Lebens befragt werden. Problematiken in Liebe und Beziehung, komplizierte familiäre Konstellation, Unsicherheiten in Beruf oder bei finanziellen Angelegenheiten, ein Blick in die Karten kann bei professioneller Betrachtungsweise Interessantes offenbaren. So lassen sich wichtige Zusammenhänge und damit verbunden Antworten und/oder Lösungsansätze erkennen. Neue Denkanstöße können wichtige Entscheidungshilfen liefern.

Das Tarot sollte allerdings nicht als Problemlöser betrachtet werden, denn die Karten können uns unseren Weg nicht abnehmen. Jedoch können uns die Aussagen der jeweiligen Wahrsagekarten eine Hilfestellung bieten. Die offenbarten Tendenzen können Perspektiven und Potentiale erkennen lassen, die wiederum eine neue Sichtweise ermöglichen. Die objektiven Erkenntnisse können dem Ratsuchenden ein neues Gefühl für sich und sein Leben vermitteln, wodurch sich der ganz persönliche Weg erkennen lässt. Kartenlegen kann also auf ganz unterschiedliche Art und Weise als Ratgeber auf dem Weg in die Zukunft dienlich sein.


©Zukunftsblick Ltd.


Rechtliche Hinweise


Kartenleger Michael

Das Kartenlegen ist eine uralte Tradition und wird seit Generationen weitergegeben. Dies geschieht nicht ohne Grund - denn die Karten können zeigen, was war, was ist und was sein wird. Ich lege seit vielen Jahren die Karten und blicke für Sie in die Zukunft.

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